Americanah

von Chimamanda Ngozi Adichie

gelesen
„‚Nimm die Pflanze mit‘, sagte er, als sie ihre Kleider in seiner Wohnung packte und ihn zum letzten Mal sah. Er war niedergeschlagen und stand mit hängenden Schultern in der Küche. Es war die einzige Pflanze in seiner Wohnung, vielversprechende grüne Blätter trieben aus drei Bambusstängeln, und als sie sie an sich nahm, überkam sie plötzlich ein Gefühl niederschmetternder Einsamkeit, das sie wochenlang nicht wieder loswurde. Manchmal spürte sie es immer noch. Wie war es möglich, dass man etwas vermisste, was man gar nicht mehr wollte? Blaine brauchte, was sie ihm nicht geben konnte, und sie brauchte, was er ihr nicht geben konnte, und darum trauerte sie um den Verlust dessen, was hätte sein können.“

verstanden
eine Geschichte und eine Liebe zwischen den Welten, zwischen Nigeria und den USA, ein moderner Frauenroman – der zitierte Absatz seht auf Seite 15 von 600 Seiten und man liest langsam, auf dass man nicht zu Seite 600 komme…

eingeschätzt
kaufen, Termine absagen, Telefon abstellen – ‚Blauer Hibiskus‘ für die Zeit danach

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2 Kommentare zu „Americanah“

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